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Schnell kann es passieren - grobe Fahrlässigkeit in der Praxis

Wenn ich Kunden darauf hinweise, dass in der Wohngebäude- und Hausratversicherung grobe Fahrlässigkeit in voller Höhe der Versicherungssumme abgesichert sein sollte, erhalte ich häufig ein zustimmend-zurückhaltendes Nicken. Wichtig? Ja. Aber man selbst? Man verhält sich doch nicht grob fahrlässig... 
Wie schnell es dazu kommen kann, dass man fünfstellige Summen alleine tragen muss, durfte eine Familie im Süddeutschen erleben: Der 8-jährige Sohn zündelt im Haus mit einem Feuerzeug, ein Brand entsteht und damit ein Schaden von 50.000 Euro

Kürzung? Definitiv. Nur die Höhe ist unklarDie Versicherung kürzt wegen grober Fahrlässigkeit um 50 %, die Kunden klagen, es kommt zum Prozess und nach vier Jahren Prozessieren gibt es ein Ergebnis: 
Eine Kürzung um 25 % ist gerechtfertigt, die Kosten des Verfahrens tragen zu 66% die klagenden Kunden.
Na, da sollten die Eltern besser auf ihren Sprössling aufpassen, findest du? Dann schau mal, in was für einer Realität deutsche Gerichte leben:
Der 8-Jährige …

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