Dienstag, 27. Mai 2014

Wir freuen uns über euer Interesse! 6.000 Views!

Als ich vor knapp 8 Monaten mit dem Bloggen begann, kamen pro Tag mal ein bis zehn Besucher vorbei und wenn die Statistik nicht auf 0 fiel, was das ok für mich. Und wen glatte 20 (!) Views in der Statistik auftauchten, habe ich mich tierisch gefreut. Daß mich jemand anschrieb, kam in den ersten drei Monaten gar nicht vor. :(

Nach Stunden um Stunden vor dem PC - Blogartikel schreiben sich bekanntlich nicht von allein (vor allem nicht solche, die Leser auch interessieren :) ) fragte ich mich immer wieder: Lohnt sich die Mühe? Interessiert das da draußen irgendwen?

Heute kann ich sagen: Ja. :)
  • Seit Beginn des Bloggens knapp über 6.000 Views
  • inzwischen täglich zwischen 80 und 150 Views
  • im Schnitt eine Kontakt-/Angebots-/Beratungs-/Hilfeanfrage pro Tag
  • über Google findet ihr uns inzwischen zu den Themen Relax Rente und Wohnförderkonto auf den ersten zwei Seiten
  • und viel positives Feedback! :)
Also sage ich euch hiermit Dankeschön für euer Interesse, euer Vertrauen und euer Feedback!

Viele Grüße,

Euer total fröhlicher Mark
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Du hast weitere Fragen? Oder ein Angebot zu dem Thema auf dem Tisch und weißt nicht so genau? Meld dich gerne. Per Mail oder Online-Beratung. Wie immer gilt hier unsere 100%-Nicht-Nerv-Garantie.

Gute Beratung gibt´s bei uns. Selbstverständlich auch Online.


Dienstag, 13. Mai 2014

Edda Castelló und Handelsblatt online - paßt.

Ich finde Verbraucherschutz toll - und Aufklärung in der Versicherungsbranache ist wichtig. Allerdings bekomme ich Schüttelfrost, wenn ich Artikel lese, die zum Einen sensationslüstern und einseitig und zum anderen frei von fachlichen Hintergründen sind.

Das Handelsblatt war vor über einem Jahrzehnt mal eine renommierte Zeitung. Spätestens seit dem Artikel "Das Ende der Superrenten" ist das Handelsblatt allerdings auf Bild-Niveau angekommen. Nicht nur der Titel, sondern auch der Inhalt ist vollkommen sinnfrei. 

Kurzfassung: In Unternehmen angestellte Juristen, die zwar eine Anwaltszulasssung haben, aber nicht in originär anwaltlicher Tätigkeit arbeiten, müssen sich in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichern, statt im Versorgungswerk. Das betrifft eine kleine Gruppe von Anwälten und läßt keinerlei Rückschlüsse auf die "echten" Anwälte und Freiberufler zu. Aber wer so schöne Titel erfindet, der schreibt sich auch im Text zusammen, was aufmerksamkeitsheischend und sensationell - und Schwachsinn - ist.

Und nun hat das Handelsblatt online einen Artikel mit Zitaten von Edda Castelló "gewürzt" und mal wieder journalistisch minderwertige Arbeit geleistet. Unter der Überschrift "Verbraucherschützerin senkt den Daumen" finden sich ein paar "Fakten", über die ich kopfschüttelnderweise nicht hinweglesen konnte.

Liebes Handelsblatt, da eure Berichterstattung so herrlich unkritisch und mit so wenig Tiefgang wie ein gutes Kajak daherkommt, helfe ich gerne mit ein wenig Fachwissen aus der Praxis aus. Hier ein paar der Punkte, die ihr ohne nähere Prüfung oder Kommentar übernehmt, einmal fachlich fundiert beleuchtet: