Mittwoch, 23. Dezember 2015

Besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2016!


Wir wünschen allen Lesern ein fabelhaftes Weihnachten und einen "guten Rutsch" ins Jahr 2016!
 
Wir bedanken uns für über 45.000 Besuche und inzwischen durchschnittlich fast 100 Besucher täglich - auch wenn es im Jahresendgeschäft unsererseits ein wenig ruhig geworden ist im Blog... Versprochen: Das ändert sich am Jahresanfang wieder! :)

Oder wie der Ostwestfale sagt: "Kommt gut rein und lasst es krachen!" - Alles erdenklich Gute für euer persönliches Jahr 2016!

Viele Grüße,

Euer Mark
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Gute Beratung gibt´s bei uns. Selbstverständlich auch Online.


Dienstag, 22. Dezember 2015

Die unterschätzte Lebenserwartung




Noch ist es nicht präsent in den Medien, die man als "Otto Normalverbraucher" sieht, liest oder hört, angekommen - während die Fachpresse beginnt das Thema nach einer aktuellen Studie der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) - wieder - aufzunehmen.

34 Staaten sind Teil der OECD und die dort behandelten Fragen sind weitreichend und durchdringen vielfältige Lebensbereiche - wobei eine dieser Fragen lautet:  Wie verändert sich die Lebenserwartung der Menschen und was für Auswirkungen hat das für Politik,
Gesellschaft und jeden einzelnen?



Länger im Ruhestand = höhere Sparnotwendigkeit




Wer lange lebt, braucht lange Rente und wer nicht ausreichend vorsorgt, verbringt seinen Lebensabend nicht so komfortabel, wie er es sich vorgestellt hat. Aber bevor die Bürger sich an die Altersvorsorgeplanung machen können, muss erst einmal klar sein, wie alt wir denn nun werden?



Das deutsche Institut für Altersvorsorge hat dazu bereits im letzten Jahr einen Lebenserwartungsschätzer als Online-Tool bereit gestellt, über den wir im Artikel "Lebenserwartung spielerisch" berichteten.


Wieviel Jahre mehr leben wir denn nun?




Nun hat sich auch der Gesamtverband der Versicherungen dem Thema angenommen und hat eine Initiative und Webpräsenz zum Thema gestartet. Unter dem Motto "7 Jahre länger" macht der GDV darauf aufmerksam, was die höhere Lebenserwartung für die Altersvorsorge bedeutet.

Quelle: http://www.7jahrelaenger.de/
Wobei die eigentliche Botschaft: "Deine gesetzliche Rente wird weniger als die Hälfte deines Nettos betragen" sich wie leider im Versicherungsjargon üblich, verklausuliert im Fließtext findet. Die Darstellung der zukünftigen Rente im Bild sieht hingegen - fälschlicherweise - beruhigend gut aus. Erst im Kleingedruckten erfährt man die Berechnungsmodalitäten.


Vorsicht bei Statistik: Der Durchschnittswert




Allerdings ist das Ergebnis auch bei "7 Jahre länger" ein Durchschnittswert: Statistisch wird ein heute 30-Jähriger 84,4 Jahre alt. Das bedeutet nichts anderes, als dass es im Durchschnitt 84,4 Jahre sind - ein Teil der heute 30-Jährigen wird früher sterben, ein Teil später. Im Schnitt passt das dann - wenn man einen Fuß in ein Becken mit 0° Celsius und den anderen in ein Becken mit 100 °Celsius steckt sind das ja auch im Schnitt erträgliche 50° Celsius... ;)

Gibt man statt dessen einmal Geburtsjahr 1945 oder 1935 an, steigt die Lebenserwartung auf 85,1 Jahre bzw.  88,4 Jahre - wer schon 80 Jahre alt ist, kann nicht mehr mit 79 Jahren das zeitliche segnen.

Quelle: www.7jahrelaenger.de

Quelle: www.7jahrelaenger.de

Quelle: www.7jahrelaenger.de
Augenmaß und gute Beratung sind hier gefordert - aber die Initiativen um auf das Thema aufmerksam zu machen, finde ich im Sinne der Bürger fabelhaft. Und auch die Berater sollten sich das Thema - trotz Niedrigzinsphase, denn diese wird uns noch länger begleiten - hinter die Ohren schreiben. Zu warten und auf bessere Zeiten zu hoffen löst das Problem des Kunden nicht.

Ein Kollege von mir sagte dazu sehr treffend:

"Wir versichern die Autos unserer Kunden gegen Unfälle, die vielleicht passieren und sprechen mit Ihnen über Rückstufungen im Schadenfall, die dann auf sie zukommen könnten.
Aber reden wir mit ihnen intensiv und ernsthaft genug über die Versorgung im Ruhestand? Einem Lebensabschnitt, der mit Sicherheit kommt und in dem sie gut versorgt sein wollen?"


Viele Grüße,

Euer Mark
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Freitag, 27. November 2015

Der Tag an dem die LBS unseren Blog entdeckte...

Der 12.11.2015 - ein bislang außergewöhnlicher Tag in unserer Blog-Geschichte: 795 Aufrufe an einem Tag. Normal sind 60 bis 100 Aufrufe...


Ich kann es leider nicht genau festmachen, aber dank der Info eines Kunden habe ich eine sehr nahe liegende Vermutung... :)

Unser "LBS-Prospekthaftung-Blogartikel" findet seinen Weg zur LBS...

Ein Kunde von mir hatte so seine Zweifel an Wohnriester und auch ich hatte ihm ebenfalls von einer Finanzierung mit Riesterförderung abgeraten und ihm anhand seines LBS-Vorschlags und Einkommenssteuerberechnungen gezeigt, wie die LBS Wohnriester schönrechnet. 

(Das läßt sich in unserem Blogpost "Wie die LBS Wohnriester und das Wohnförderkonto schön rechnet" nachlesen und nachvollziehen.)

Sein Bankberater sah das ganz anders - wieder uns wieder wollte er den "beratungsresistenten" Kunden von den Vorteilen des Wohnriester-Konzepts überzeugen - vergebens.

Irgendwann googelte der Kunde allerdings entnervt nach Argumenten, um die Diskussion und die Verkaufsversuche zu beenden - und stieß dabei auf unseren (letztendlich durch ihn) iniitierten Blogpost und mailte seinem Bankberater den Link dazu.

(Die ab hier geschilderten Inhalte hätte ich zu gerne schriftlich, sie wurden mir nach bestem Wissen und Gewissen von unserem wohnriestergeplagten Kunden so geschildert - falls jemand was schriftlich hat, veröffentliche ich es nur zu gerne...).

Sein zuständiger Bankberater konnte die Zahlen und Zusammenhänge wohl nicht so ganz glauben und leitete den Link zur Prüfung an die LBS nach Münster weiter.

...und trifft auf eine aberwitzige Antwort


Ich hatte das Thema schon fast vergessen (daß der Artikel tatsächlich bis zur LBS vordringen würde hielt ich für eher unwahrscheinlich), als sich in der vorletzten Woche am 16.11. mein Kunde zurückmeldete - mit der Antwort der LBS.

Sein Bankberater hatte ihn angerufen und ihm mitgeteilt, daß der Artikel geprüft und für richtig befunden worden sei. (Die von der LBS prognostizierte Steuerlast im Alter liegt also eigentlich bei dem 2,5 bis 3fachen der geschönten LBS-Rechnung...)

Allerdings lautete der Tenor (kein Zitat, so sagte es in etwa der Bankberater unseres Kunden):

"Die steuerliche Betrachtung über Grenzsteuersätze ist für den Kunden zu komplex - er würde das nicht verstehen. Deswegen bleiben wir bei der Berechnung der Steuerlast über den persönlichen Steuersatz."
Ok. Mal kurz innehalten und auf der Zunge zergehen lassen.

Produkt verkauft sich, Vertrieb wird dumm gehalten


Ich glaube nicht, daß man die Kunden für zu dumm hält, die steuerliche Auswirkung eines "oben-auf-die-anderen-Ruhestandseinkommen-anzurechnenden" Wohnförderkontos zu begreifen. Schon gar nicht, wenn man die Kunden entsprechend verständlich aufklärt. Ich glaube allerdings, daß sich ein Produkt, bei dem die Steuerlast in der Auszahlung nicht bei 10%, sondern bei über 30% liegt  sich weitaus schlechter verkaufen lässt.

(Hier mal ein Beispiel mit 10% durchschnittlichem - "persönlichem" - Steuersatz samt korrektem sich auf die Wohnriester-Auszahlung auswirkendem Grenzssteuersatz von über 30%.)

Auch dem Bankberater mache ich nicht den Vorwurf der wissentlichen Falschberatung - ich glaube ihm, dass er sich der tatsächlichen Gegebenheiten nicht bewusst war.

Was mich allerdings zu zwei anderen Schlüssen führt: 
  • Die Bausparkasse liefert wissentlich und gewollt geschönte Steuerbetrachtungen um den Kunden in die Irre zu führen und 
  • der Bankvertrieb ist zu schlecht geschult, um seine Kunden bedarfsgerecht und fair beraten zu können. Hier geht es um Umsatz, um Gewinne und Zahlen - des Beraters, der Bank und der Bausparkasse. Nicht um den Kunden.
Aus meiner Sicht ist das ein unhaltbarer Zustand, dem ich immer wieder - nicht nur im Bankvertrieb - begegne. In der Versicherungsberatung sind zumindest Beratungsprotokolle Pflicht - die auch kein Allheilmittel sind.


Bei Bausparverträgen sieht die Realität aber noch schlimmer aus: Jeder Depp darf sie vertreiben und eine Beratungsdokumentation gibt es (noch) nicht. Und damit steht der Kunde in der Beweispflicht wenn ihm nach Jahrzehnten klar wird, dass ihm da ein "X für ein U" vorgemacht worden ist.

Seit 2011 bin ich damit am Ball - WISO erbarme dich!


Ich hatte das Thema Wohnriester, Wohnförderkonto und Falschberatung bereits 2011 erst dem BAFIN (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) und dann - als diese mich an das Bundesministerium für Finanzen verwiesen - an die Redaktion des kritischen ZDF-Magazins WISO geschickt.

Hier mein damaliges Schreiben an WISO und die Standardantwort der Redaktion. Ich habe nie wieder etwas davon gehört:


Vielleicht gelingt es mir ja mit diesem Blogartikel, die Aufmerksamkeit des bekannten und kritischen Wirtschafts- und Verbrauchermagazins zu wecken. Ich werde das gleich mal per E-Mail an die Redaktion probieren.

Ansonsten hilft nur eins: Ihr müsst den Artikel teilen, teilen, teilen.

Ich persönlich finde, es reicht mit dem "Kunden-für-dumm-verkaufen" in Sachen Wohnriester und Wohnförderkonto. Wenn sich die etablierten Medien nicht damit auseinandersetzen wollen, dann lasst es uns selbst tun!

Anmerkung: Es geht mir AUSDRÜCKLICH nicht darum, die LBS oder den Vertrieb über die Sparkassen zu verteufeln oder zu diskreditieren. Das Problem geht viel tiefer: Es betrifft ALLE Bausparkassen, Banken, Versicherer, Makler, Vermittler und sonstige Vertriebswege. Insbesondere die Vorstände derselben, die Vertriebs- und Schulungsabteilungen und jeden der mit der Falschberatung und -aufklärung von Kunden in Sachen Wohnförderkonto und Wohnriester zu tun hat. Und die Politik.

Und bevor ihr fragt: Ja, wir haben auch Wohnriester-Bausparverträge und -Darlehen als riesterförderfähiges Produkt im Angebot. Es sollte nur sauber beraten und für den Kunden passend sein.

Viele Grüße & ein trotzdem entspanntes Wochenende,

Euer - etwas sich aufgeregender - Mark
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Freitag, 30. Oktober 2015

Der KFZ-Herbst ist da - wir machen nicht mit



Die letzte Oktoberwoche geht zu Ende und der November steht vor der Tür. Und mit dem November der alljährliche KFZ-Versicherungs-Wahnsinn. Ob im TV oder Online - den Werbekampagnen von Versicherern und Vergleichsportalen entkommt man kaum.

Samstag, 10. Oktober 2015

Wie gut sind Check24 & Co eigentlich - ein persönlicher Kommentar und ein interessanter Artikel.



"Wir sind nicht die Stiftung Warentest." - Daniel Friedheim, Check24-Pressesprecher 

Freitag, 25. September 2015

Der Verkehrs-Rechtsschutz von ADAC, LVM und ÖRAG - Allein gelassen im schlimmsten Fall



Über 18 Millionen Mitglieder hat der ADAC in Deutschland. Wieviele davon einen ADAC-Verkehrsrechtsschutz abgeschlossen haben, hat mir Google leider nicht verraten. Wollen wir hoffen, dass es nicht allzuviele sind - denn in einem der schlimmsten erdenklichen Fälle lässt der ADAC seine Versicherten allein. Genau das gleiche Problem haben die Kunden, die bei der LVM oder ÖRAG eine Verkehrsrechtsschutzversicherung abgeschlossen haben.

Aber von vorne: Letzte Woche besuchte ich auf die Empfehlung eines unserer Kunden eine Familie, die als langjährige ADAC-Mitglieder auch einen ADAC-Verkehrsrechtsschutz abgeschlossen haben. Routinemäßig checken wir die bestehenden Verträge auch bis ins Detail: Das Kleingedruckte der Versicherungsbedingungen.

Mit dem ADAC-Verkehrsrechtsschutz hatte ich bislang wenig Berührungspunkte, ging aber eigentlich davon aus, dass sich der Verein keine schlechten Versicherungsbedingungen leisten kann - weit gefehlt.

Sonntag, 20. September 2015

Unser neues Blogdesign macht Freude!

Hallo zusammen,

einfach mal aus lauter Freude ein kurzer Post: Ich habe heute das Blogdesign überarbeitet und bin zum ersten Mal 110% zufrieden.

Professionell, responsive (auf PC wie auch Mobilgeräten optimale Darstellung) und einfach chic!

Freitag, 18. September 2015

36289 Aufrufe aktuell - der Hammer!

Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, hätte ich mir weder die Reichweite, Klicks oder auch die Kommunikation so gedacht - es ist großartig zu sehen, wie interessante Themen gelesen und geteilt werden und wie man online in Kontakt kommt.

In letzter Zeit ist es etwas ruhiger geworden, weil ich beruflich und weiterbildungstechnisch sehr eingespannt bin und weil ich mit dem Gedanken über ein neues Format spiele.

Zum einen steht uns das Jahresende ins Haus - damit kommt (neben dem KFZ-Versicherungsgeschäft) aufgrund der dunklen Jahreszeit vieles bei unseren Kunden wieder auf den Tisch, was übers Jahr angesprochen wurde. Im Sommer liegt die Fahrradtour oder der Biergarten einfach näher als Versicherungsunterlagen zu studieren. :)

Freitag, 4. September 2015

Wie die LBS Wohnriester und das Wohnförderkonto schön rechnet



Halbwahrheiten sind auch Lügen - nur sehen sie besser aus. 

Daß sich aber eine ganze Landesbausparkasse in die steuerliche Prospekthaftung begibt, ist doch eher selten - das paßt eher in den halbseidenen grauen Kapitalmarkt, wo nicht jeder weiß, was er so tut. Und doch passiert es.

Freitag, 21. August 2015

Ein neues Tool vom deutschen Institut für Altersvorsorge

Ein schönes neues Tool zur Altersvorsorge findet sich beim deutschen Institut für Altersvorsorge. Endlich ein realistisches Tool, das gleichzeitig einfach ist.

Altersvorsorge berechnen leicht gemacht


Unter Ihre-Rentenluecke.de findet sich ein Rentenrechner, der recht einfach eine durchaus realistische Einschätzung abgibt.

Dazu allerdings ein paar Hinweise:

Quelle: www.ihre-rentenlueke.de Deutsches Institut für Altersvorsorge

Sonntag, 16. August 2015

Mein Leben online - Das Thema Sicherheit im Netz


Heute einmal zum Thema Sicherheit aus einem anderen Blickwinkel - aus der Sicht als Internetnutzer.

Bei Informationsangeboten von Versicherern bin ich grundsätzlich kritisch - meist handelt es sich um Inhalte, die nichts anderes sind als eine verkappte Werbekampagne. Aber das ein oder andere Angebot enthält auch einfach hilfreiche Informationen, ohne die Werbetrommel zu rühren - "Mein Leben online", ein Baustein der "Born to protect"-Kampagne der AXA, ist so eins.

In Zusammenarbeit mit dem großen Ratgeberportal wikiHow und der französischen Denkfabrik Fing finden sich unter den Infos auf der Seite die in den letzten Monaten populärsten Themen zu Datenschutz und Datensicherheit im Internet. Klingt sehr technisch? Ist es aber nicht. Zielgruppe ist der "ganz normale" Internetnutzer.

Es geht ganz praktisch um Privatsphäre in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagramm, Schutz vor Identitätsdiebstahl oder Phishing, für Familien z.B. um das Thema Internetsicherheit für Kinder und Eltern oder auch um den Umgang mit Cybermobbing bis hin zu aktuellen Hypes, wie Infos und Tipps zu dem Instant-Messenger Snapchat.

Die Themen sind inhaltlich verständlich und optisch gut aufbereitet. Ein Blick lohnt sich und es wird auch nicht langweilig.

Und falls du das Ratgeberportal wikiHow noch nicht kennst, dann schau da auch gleich noch vorbei - dort gibt es Anleitungen zu fast allen erdenklichen Fragestellungen. Ob es darum geht, wie man Marmelade macht oder wie man ein Youtube-Star wird. (Aber aufpassen: Je nach Thema sind die ersten Treffer in der Suche Werbeanzeigen, etwas weiter unten kommen dann die Ratgeberinhalte). Viel Spaß dabei! :)

Viele Grüße,

Euer Mark
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Sonntag, 9. August 2015

Die AXA Relax Rente - ein modernes Vorsorgekonzept



Seit dem 1.1.2014 gibt es eine neue Vorsorgelösung von AXA: Die AXA Relax Rente. Allem Anschein nach soll dieser Tarif in Zukunft eins der Flaggschiffe des Konzerns werden - wir haben uns das Konzept bereits im Detail angeschaut und auf Sinn und Unsinn für euch getestet.

Welche Vor- und Nachteile wir sehen und wie das neue Konzept funktioniert, darum geht´s in diesem Post.


Freitag, 17. Juli 2015

Sommerpause 2015

"Mon Chéri" hat Sommerpause und so manche gute TV-Serie auch. Und die nächsten vier Wochen fallen wir  ins virtuelle Koma und machen genau das: Sommerpause. Wie alles Gute. ;)



Viele Grüße,

Euer Mark
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Mittwoch, 15. Juli 2015

Neues Youtube-Intro für unseren Blog

Dank einem lieben Kollegen sind wir über ein tolles Video-Tool gestolpert und haben unser ganz eigenes, handgemachtes Youtube-Intro erstellt.

Viel Spaß damit - wir freuen uns über euer Feedback!



Viele Grüße,

Euer Mark
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Freitag, 3. Juli 2015

Thema Berufsunfähigkeit - Neues von der Verbraucherzentrale NRW


Auf der Seite der Verbraucherzentrale NRW stolperte ich über eine relativ neue Studie, die die Verbraucherzentrale NRW im letzten Jahr zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung durchgeführt und im Februar diesen Jahres veröffentlicht hat.

Ziel der Studie zur Berufsunfähigkeit war es, herauszufinden, wie die Menschen abgesichert sind und mit welchen besonderen Herausforderungen sie sich bei Berufsunfähigkeitsversicherungen auseinandersetzen müssen.

Samstag, 20. Juni 2015

Vermögenswirksame Leistungen in die eigengenutzte Immobilie investieren


Nein, nicht über einen Bausparwohnriestervertrag. Was ich davon halte, dürfte inzwischen bekannt sein. Falls nicht, lies dir den Post "Wohnriester? Jetzt mal ehrlich!" durch. :)

Die "üblichen" Anlageformen für Vermögenswirksame Leistungen


Die landläufigen Investitionsmöglichkeiten für Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind:

Montag, 15. Juni 2015

Unser Produktportfolio ist wieder vollständig: Die Investmentfonds sind zurück


Nachdem die Anlageberatung 2010 gesetzlich neu geregelt worden war, wurde die Beratung rund um das Thema Investmentfonds komplizierter und bürokratischer. 2013 schließlich änderte der Gesetzgeber auch noch die Gewerbeordnung und legte fest, dass "Finanzanlagenvermittler" zukünftig eine Eintragungspflicht in ein öffentliches Register haben, nur noch nach Erlaubnis tätig sein dürfen und zukünftig von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüft werden.

Damit fiel vorerst eine weitere Beratung unserer Kunden im Bereich Investmentsanlage flach - erst einmal mussten Abwicklungs-, Haftungs- und Umsetzungsfragen geklärt werden, um unsere Beratung weiterhin auf professionelle und rechtssichere Füße zu stellen.

Jetzt ist es endlich soweit: Unser Produktportfolio ist wieder komplett.

Exklusive Investmentfonds von renommierten Partnern


Nach der ersten Stufe eines zweistufigen Weiterbildungsverfahrens, das für die Vermittlung unter dem Haftungsdach der AXA Vorausetzung ist, vermitteln wir also wieder eine exklusive Auswahl von Investmentfonds unserer Investmentpartner:
  • AXA Investment Managers
  • Commerz Real
  • DWS
  • Fidelity Investments
  • Franklin Templeton
  • JPMorgan
  • Pioneer Investment
  • Sarasin
  • Schroders

Mit der noch ausstehenden zweiten Stufe der Weiterbildung wird dann das Fondsuniversum noch einmal deutlich erweitert.

Bürokratie & BaFin-Prüfung - warum tun wir uns das an?


Mit der Wiederaufnahme der Anlageberatung im Bereich Investmentfonds stellen wir uns auch einer möglichen Prüfung durch das Bundesaufsichtsamt vor Ort - eine Tatsache, die neben dem nicht gerade kleinen weiterbildungstechnischen und bürokratischen Aufwand viele Vermittler davon abhält, sich weiter mit dem Thema Anlageberatung zu befassen.

Aus unserer Sicht gehören Investmentfonds (nicht nur im Rahmen von fondsgebundenen Versicherungen) in den "Bauchladen" eines Vermittlers, der den Anspruch hat, seine Kunden rundum zu beraten und zu begleiten.

Unser Anspruch ist es ja nicht nur, dass unsere Kunden immer so versichert sind, wie es ihrer persönlichen Lebenssituation entspricht, sondern auch, dass wir für jede Anlagementalität und jedes finanzielle Kundenziel eine Lösung parat haben - und das geht nun mal nur mit Investmentfonds "im Programm". :)

Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass eine Anlageberatung aufgrund gesetzlicher Vorschriften ausschließlich persönlich erfolgen kann. Eine telefonische oder online geführte Beratung ist nicht möglich.


Viele Grüße,

Euer Mark
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Donnerstag, 4. Juni 2015

Das Märchen vom "sicheren Hafen" Gold


In der zurückliegenden Woche habe ich gleich zweimal folgenden Tenor gehört: "Bei den Zinsen lohnt sich sparen ja kaum noch. Unterm Kopfkissen bringt´s genausoviel. Oder man sollte alles in Gold anlegen - das ist eine sichere und rentable Sache."

Pustekuchen. Wer so etwas sagt, zeigt gleichzeitig, dass er frei und unbeschwert von jedem Fachwissen ist. :)

Gold ist eine riskante Anlageform, keine sichere


Um das zu wissen, braucht man keine Fachbücher oder -zeitschriften zu lesen - es reicht eigentlich, sich auf einer beliebigen Finanzenwebsite mal den Goldpreis im Vergleich mit Aktienindices wie dem DAX (Deutscher Aktien) oder dem MSCI World (Aktien weltweit) anzusehen - oder das Bild hier: 

Freitag, 29. Mai 2015

Ein neuer DIA-Check und etwas schwarzer Humor


Die Internet-Seite des Deutschen Instituts für Altersvorsorge ist eine meiner Lieblingsempfehlungen - und es gibt etwas Neues: Die "BU-Risiko-App".

Wo es um Risiken geht...

Nach dem schön gestalteten persönlichen Lebenserwartungsrechner findet sich jetzt ein Tool zum Einschätzen des eigenen Risikos berufsunfähig zu werden.

Dabei berücksichtigt die "BU-Risiko-App":
  • Geschlecht
  • Anteil der körperlichen Arbeit
  • Berufsgruppe
  • Zigaretten- und Alkoholkonsum
  • BMI
  • Alter
  • Familienstand
Also weitaus mehr Faktoren als die üblichen Schätzungen.

Montag, 25. Mai 2015

Eigenlob stimmt - die App der Woche: Die Venne oHG-App!

Da ich den heutigen Pfingstmontag mit der Neugestaltung und Erweiterung unserer App zugebracht habe, habe ich beschlossen, das auch nochmal werbewirksam im Blog zu veröffentlichen.

Und wie macht man das am Besten? Natürlich mit einer Auszeichnung!

Und da ich auf der Suche nach passendem Bildmaterial und Layouts über einen "App der Woche"-Layout gestolpert bin, erkläre ich hiermit einfach selbst - in seltener Einstimmigkeit all der kreativen Stimmen in meinem Kopf - die Venne oHG-App zu meiner persönlichen "App der Woche"! :)

Ausgezeichnet! Die Venne oHG-App

Wer sie noch nicht heruntergeladen hat, kann das im AppStore oder bei GooglePlay tun.

Falls es Probleme mit den Links gibt, einfach nach "AXA Center Venne App" googlen oder in den Appstores nach "Axa Center Venne" suchen.

Viel Spaß damit & einen schönen Abend!

Viele Grüße,

Euer Mark
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Freitag, 22. Mai 2015

Medizinisch notwendiger Rücktransport nach Hause - egal von wo



Auf meiner diesjährigen Jakobswegwanderung in Südfrankreich (wir gehen Jahr für Jahr eine Woche und kommen so Stück für Stück Santiago de Compostela näher), stellte mir ein anderer Wanderer aus dem Ruhrgebiet, den wir unterwegs kennen gelernt hatten, eine oft gehörte und auf den ersten Blick einfache Frage:
"Wenn ich nach einem Unfall in einem französischen Krankenhaus lande - verlegen die mich in ein deutsches Krankenhaus, wenn´s länger dauert? Und wer bezahlt das?"
Die Antwort lautet: Es kommt darauf an. Wenn ein Rücktransport medizinisch notwendig ist, zahlt eine Auslandsreisekrankenversicherung diesen auch. (Wer ohne Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung - die Jahrespolice kostet keine 10 Euro - ins Ausland fährt, hat Pech (beim Denken) gehabt und ist - pardon - ein Volltrottel).

Falls man wegen eines Unfalls im Krankenhaus gelandet ist, könnte auch - je nach Tarifumfang und wenn vorhanden - die private Unfallversicherung mit im Boot sein.

Viele Wege führen von Rom nach Hause - verzwickt wird es in Deutschland

Seltsamerweise wird das Thema um so schwieriger, je näher man an Zuhause "dran ist":

Sonntag, 3. Mai 2015

Tipps aus eigener Erfahrung: Wohnungssicherungen und Stehlgutliste nach einem Einbruch


Vor zwei Wochen wurde bei uns Zuhause eingebrochen. Das Notebook, auf dem ich diesen Post schreibe, haben die Täter Gott sei Dank nicht mitgenommen, weil sie wohl gestört worden sind, aber es war für die Täter eine Kleinigkeit, in unsere vier Wände zu kommen.

Daher heute einmal aus gerade geschädigter "erster Hand" zwei Tipps zur Prävention vor und dem Ablauf nach einem Einbruch.

Freitag, 24. April 2015

Keine Helmpflicht, aber Mitverschulden


Es gilt in Deutschland keine Helmpflicht beim Radfahren. Daß ein nicht aufgesetzter Helm allerdings dennoch drastische Auswirkungen haben kann, zeigt ein Urteil des Landgerichtes Bonn.

Im vorliegenden Fall hatte ein Fahrradhändler ein "Speed-Pedelec" an einen Kunden verkauft und dieses Fahrrad auf Wunsch des Kunden mit breiteren Reifen ausgestattet. Allerdings war der Reifen zu breit für die Felge, bei der ersten Fahrt des Kunden platzte der Reifen deswegen und der "Speed-Radler" verletzte sich schwer.

Dienstag, 21. April 2015

25.000 Aufrufe!


Heute habt ihr die 25.000er-Marke geknackt! Suuuuuuuper!

Wir liegen inzwischen bei über 70 Aufrufen pro Tag - in den letzten Tagen eher immer um die 100 Klicks.

Für einen erst gut anderthalb Jahre bestehenden Blog über Versicherungs- und Finanzthemen ist das ein "Hammer-Ergebnis"!

Freitag, 17. April 2015

Fairriester von Fairr.de und der Sutorbank im Test und Vergleich


(23.2.2016: Das Update zur Verrentung in Sachen Kooperation mit myLife findet ihr hier.)

Die Sutor Bank in Hamburg hat gemeinsam mit der Fairr.de Gmbh einen neuen Riester-Fondsparplan aufgelegt, der die Platzhirsche Union und DWS angreifen soll: "Fairriester". 

Von der Stiftung Finanztest wurde der "Fairriester" der Fairr.de GmbH bereits in einer Meldung als "vernünftige Lösung mit ETF" und als eine der "preiswertesten Möglichkeiten mit der Riesterförderung in Fonds zu investeren" bewertet - allerdings gibt es zu dem Angebot der fairr.de-GmbH dort bislang keinen Test.

Die eher vorsichtige Bewertung von Finanztest ("vernünftig") überrascht nicht - weil die Sutorbank branchenweit bekannt dafür ist, eher lukrative provisionsträchtige Modelle für Strukturvertriebe als "vernünftige" Produkte zu lancieren - hier zum Beispiel schön beschreiben in dem Artikel "SutorRiesterDepot - macht Vermittler froh!"

Also eine 180°-Kehrtwende? Wir haben uns das Angebot der Fairr-Gmbh einem genaueren Test und Vergleich unterzogen - und eine Überraschung erlebt.